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Soziale Infrastruktur – mehr Effizienz mit PPP-Modellen

Viele Städte und Gemeinden stehen vor leeren Kassen. Deshalb können sie in der sozialen Infrastruktur dringend erforderliche Investitionen häufig nicht umsetzen. Public-Private-Partnership (PPP) kann dazu beitragen, den Investitionsstau bei der öffentlichen Hand aufzulösen. In Deutschland und im europäischen Ausland haben schon zahlreiche Kommunen Erfahrungen mit PPP-Modellen gemacht. Indem sie sich für die privatwirtschaftliche Lösung entschieden haben, können sie ihre Haushalte entlasten und nötige Infrastrukturprojekte sehr viel schneller und effizienter realisieren.

Wie ergeben sich Effizienzvorteile durch PPP? Unternehmen der Privatwirtschaft haben die Möglichkeit, die Lebenszykluskosten eines Projekts ganzheitlich zu optimieren. Sie können schon beim Planen und Bauen die Folgekosten für Unterhalt und Instandsetzung minimieren. Hinzu kommen verkürzte Planungs- und Bauzeiten sowie ein optimierter Betrieb.

Nur wenige Unternehmen verfügen wie HOCHTIEF Concessions über die Erfahrung und das Know-how, Infrastrukturprojekte zu planen, ihre Finanzierung zu strukturieren, sie zu bauen, zu sanieren und das Facility-Management zu übernehmen. Beim Großteil der Projekte arbeitet das Unternehmen erfolgreich mit seinen Schwestergesellschaften HOCHTIEF Facility Management und HOCHTIEF Construction zusammen. Mit diesem Komplettangebot aus einer Hand deckt HOCHTIEF Concessions die Gesamtleistung gegenüber den Kommunen über einen Projektzeitraum von 15 bis zu 30 Jahren ab.

Bisher haben Städte und Gemeinden vor allem Aufträge für Schul- und Verwaltungsgebäude auf Basis öffentlich-privater Partnerschaften vergeben. Nun wenden sie sich auch verstärkt Projekten in den Branchen Gesundheit, Hochschulen, Verteidigung und Sicherheit zu. Segmente, für die sich HOCHTIEF Concessions gut aufgestellt hat: Neben der Verantwortung für insgesamt 104 Schulen mit knapp 75.000 Schülerinnen und Schülern sowie zwei Rathäusern und einem Bürgercenter, hat das Unternehmen mit der Fürst-Wrede-Kaserne in München das erste PPP-Hochbauprojekt im Verteidigungsbereich umgesetzt. Insgesamt umfasst das Portfolio von HOCHTIEF Concessions im Geschäftsfeld Soziale Infrastruktur 21 PPP-Projekte in Deutschland, Großbritannien, Irland und Kanada.

  • 104 Schulen und Ausbildungsstätten
  • Rathaus Gladbeck und Rathaus Moers, Deutschland
  • Bürgerzentrum Wigan, Großbritannien
  • Fürst-Wrede-Kaserne München, Deutschland

HOCHTIEF Concessions übernimmt dabei die ganzheitliche Optimierung von Kosten und Qualität der Infrastrukturprojekte, um eine kontinuierliche Wertschöpfung über die gesamte Lebensdauer des Projekts zu gewährleisten.


 
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