Mit kleinen Schritten vieles erreichen:
HTA fördert Schulen im Umfeld seiner Beteiligungsflughäfen
Flughäfen fordern ihre Nachbarschaft, nicht zuletzt aufgrund der Lärmbelastung. HOCHTIEF Concessions möchte über das Tochterunternehmen HOCHTIEF AirPort (HTA) deshalb bewusst das partnerschaftliche Verhältnis zwischen Flughafen und Anrainern stärken und sein Verantwortungsgefühl gegenüber den Menschen, die in der Nachbarschaft seiner Flughäfen leben, zum Ausdruck bringen. Ein Beitrag dazu ist das HTA-Sponsoring-Programm. Jedes Jahr fördert HTA ausgewählte Schulen im unmittelbaren Umfeld seiner Flughäfen in Athen, Budapest, Düsseldorf, Hamburg, Sydney und Tirana. Das Unternehmen unterstützt die Schulen mit neuwertigen Computern und Zubehör. Zudem engagiert sich HTA gemeinsam mit Partnern für die notwendige Sanierung von Schulgebäuden in Albanien. Ziel ist es, die Ausstattung und damit das Lernumfeld für die Kinder zu verbessern. Seit Aufnahme des Schulprogramms im Jahr 2002 haben bereits mehr als 46 Schulen in der Nähe der Beteiligungsflughäfen neue technische Geräte für ihre Klassenräume erhalten.
2009 engagierte sich das Unternehmen gleich dreifach: Vier Budapester Schulen, die vom Fluglärm des ungarischen Hauptstadtflughafens betroffenen sind, erhielten Computer und Zubehör im Gesamtwert von 20.000 Euro. In Deutschland konnten sich Schüler in Düsseldorf-Lohausen und Ratingen über moderne technische Lernmittel freuen.
Im albanischen Dorf Marqinet, das in der Nähe des Flughafens Tirana liegt, ließ HOCHTIEF AirPort gemeinsam mit Partnern außerdem eine Schule für 25.000 Euro instandsetzen. Sie wurde im März 2008 durch ein explodiertes Munitionsdepot beschädigt. HTA zeigte sich solidarisch mit den Opfern und bot sofort Hilfe an.
Holger Linkweiler überzeugte sich an einer der vier beschenkten Schulen in der Nähe des Budapest Airports
selbst von dem Einsatz des technischen Equipments.
Mit ungarischen Folklore-Tänzen bedankten sich die Kinder einer Budapester Schule für die neuen Computer in ihrer Schule.
Die Bläserklasse der Käthe-Kollwitz-Realschule in Ratingen musizierte anlässlich des gespendeten Aktivboards für ihre Schule.
Klaus Fischbach (r.), Schulleiter der Käthe-Kollwitz-Realschule, führte unter anderem Reiner Schränkler, Mitglied
des Vorstands von HOCHTIEF Concessions und Sprecher der Geschäftsführung von HOCHTIEF AirPort, vor, wie die interaktive Schultafel
künftig ein modernes und multimediales Lernen ermöglicht.




